Reim_-_Maenner_Sind_Krieger-DE-2007-MOD

Section
MP3/FLAC
Group
MOD
Size
64,06 MB
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12
Date
2007-05-13

NFO

               Musical Over Dose
              is proud to present


     Rls Name   : Reim - Maenner sind Krieger

     Rls Date   : May-10-2007
     Street Date: May-11-2007
     Rls Type   : Album
     Company    : n/a
     Genre      : Pop
     Source     : CDDA
     Tracks     : 12


     Encoder    : LAME 3.97 V2: preset standard
     Quality    : VBRkbps / 44.1kHz / Joint-Stereo
     Bitrate    : avg. 198kbps


         01 Maenner sind Krieger                                 03:53
         02 Ich will Dich immer noch                             03:33
         03 Erdbeeren im Schnee                                  03:53
         04 Unberechenbar                                        03:08
         05 Gib mein Herz                                        04:38
         06 Du gehoerst mir                                      03:19
         07 Ich habs dir doch gesagt                             04:18
         08 Die Einzige                                          04:19
         09 Dieses Lied ist nicht fuer Dich                      03:35
         10 Romeo weint                                          03:13
         11 Ich will gar nichts von Dir                          03:52
         12 Koenig                                               03:14



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                                                                   64,0 MB


     Niemand singt unverbluemter ueber den Kampf der
     Geschlechter. Da ist es nur konsequent, wenn Reim
     sein neues Studioalbum äMaenner sind Kriegerô nennt
     und sich auf dem Cover mit Goldhelm wie ein
     Gladiator des antiken Rom praesentiert.


     Reim
     Niemand singt unverbluemter ueber den Kampf der
     Geschlechter. Da ist es nur konsequent, wenn Reim
     sein neues Studioalbum äMaenner sind Kriegerô nennt
     und sich auf dem Cover mit Goldhelm wie ein
     Gladiator des antiken Rom praesentiert.
     Auf seinem nunmehr fuenften regulaeren Studioalbum
     fuer EMI Electrola lebt der Saenger mit der
     unverkennbar markigen Stimme und den stahlblauen
     Augen seine Kaempfernatur nach Lust und Laune aus.
     Seit seinem Comeback-Album äWolkenreiterô (2000)
     hat der Saenger kuenstlerisch und kommerziell einen
     geradezu phantastischen Lauf. Die letzten drei
     Studioalben, das fuer einen Echo nominierte
     äMorgenrotô (2002), äReimô (2003) und das bisherige
     Meisterwerk äUnverwundbarô (2005), haben
     hierzulande Gold erzielt und sich entsprechend gut
     in den Album-Charts platziert. Reim ist wieder eine
     feste Groesse in der deutschen Musikszene und seine
     Tourneen laufen von Jahr zu Jahr besser. So wird
     Reim dieses Jahr wieder vor beachtlichen 150.000
     Zuschauern Konzerte spielen. Was seine Fangemeinde,
     die sich inzwischen erstaunlich verjuengt hat,
     besonders an ihm schaetzt, ist seine direkte und
     offene Art, mit der er sich allen harschen
     Wechselfaellen des Lebens zum Trotz wieder ganz
     nach oben gekaempft hat. Heute kann Reim mit Stolz
     behaupten: äIch bin ein Survivor.ô

     In dem Dutzend neuer Songs von äMaenner sind
     Kriegerô ist das Schlachtfeld aller Kaempfe die
     Liebe. Stets steht Reim im emotionalen Disput mit
     dem anderen Geschlecht. Sieg oder Niederlage
     bleiben dabei meist offen. In seinen Liedern wird
     mit allen Mitteln hofiert, intrigiert und
     gegebenenfalls jubiliert, bisweilen aber auch
     verbissen gestritten und mit blutendem Herzen
     gelitten. Dabei wirken die Songs stets wie mitten
     aus dem Leben gegriffen, so unmittelbar echt und
     lebensnah, dass gerade darin die ganz grosse Kunst
     dieses Musikers verborgen liegt. Reim hat sich
     zudem musikalisch laengst Lichtjahre von
     herkoemmlicher Schlagerkunst entfernt und spielt,
     wenn man so will, in seiner ganz eigenen Liga. Auf
     äMaenner sind Kriegerô hat er seinem Faible fuer
     klassische Rockarrangements Platz eingeraeumt.
     Tatkraeftig unterstuetzt wurde er von den beiden
     Produzenten Luis Rodriguez und Amadeus Crotti
     (Modern Talking, C.C. Catch), die ihr Studio vor
     geraumer Zeit von Hamburg nach Mallorca verlegt
     haben, wo auch Reim seit einigen Jahren lebt. Das
     Produzententeam hat viel Wert darauf gelegt, dass
     der Studiosound des Albums der kraftvollen
     Buehnenperformance, die Reim und seine Band
     auszeichnet, moeglichst gerecht wird. So druckvoll
     und dynamisch, zugleich so transparent und
     wohltemperiert hat noch selten eines seiner Alben
     geklungen.




     Der Titelsong äMaenner sind Kriegerô, der das Album
     eroeffnet, ist eine Hymne an die klassische
     Maennerrolle, in drastischen Farben ueberzeichnet,
     wie dies fuer Reim typisch ist. Diese Ouvertuere
     des Albums ist eine in Saft und Kraft stehende
     Rockballade. Die aktuelle Single äIch will dich
     immer nochô, ein archetypischer Reim-Hit, zeigt den
     Saenger in der Rolle eines Mannes, der bei seiner
     Ehemaligen alte Rechte einfordert. Reim laesst
     dabei nicht nur musikalisch die Muskeln spielen,
     sondern macht unmissverstaendlich klar, dass
     Schlagfertigkeit nicht nur rein verbaler Natur sein
     muss. Maennliche Muskelspiele der Psychologie
     finden sich auch in äDu gehoerst mirô. Dies
     chauvinistische Hohelied eines maennlichen
     Eroberers birgt aber auch wunderbare
     Liebeserklaerungen wie äjeder Millimeter von dir
     ist fuer mich ein Kilometer Glueckô. Dazu erstrahlt
     eine Melodie, die mit einem hoch explosiven Refrain
     aufwartet und den Hoerer mit dieser Mischung
     unabloesbar in seinen Bann zieht.

     Die Nomenklatur moeglicher Konstellationen und
     Aggregatzustaende der Liebe schoepft Reim auf
     seinem neuen Werk nach bestem Wissen und Gewissen
     aus. Da gibt es in äIch habÆs Dir doch gesagtô den
     alten Freund, der seiner Ex zu ihrem neuen
     Beziehungsfiasko aus sicherer Distanz gute
     Ratschlaege erteilt, ohne seine Haeme ganz
     verbergen zu koennen. Wie schwer es ist, Trennungen
     zu ueberwinden, wie stark die Sehnsucht nach einer
     grossen verflossenen Liebe sein kann, davon singt
     Reim in äErdbeeren im Schneeô, ein unter die Haut
     gehendes Stueck Musik, das auch verdeutlicht, was
     fuer ein phantastischer Saenger Reim ist, der
     ebenso leicht wie leidenschaftlich drei Oktaven
     hoch stuermen kann. In äUnberechenbarô wiederum ist
     die emotionale Abhaengigkeit so gross, dass sie
     unterschwellig Eifersucht und Verlustaengste
     ausloest. Noch einen Schritt weiter geht Reim in
     äDie Einzigeô. Hier wird zum tonnenschwer
     schleppenden Bluesrock ein Mann portraetiert,
     dessen Beziehung eher einem Leidensweg gleicht und
     dessen aufopfernde Liebe etwas Unterwuerfiges hat.
     Liebe definiert sich bei Reim eben auch immer ueber
     Machtverhaeltnisse. So erscheint äDieses Lied ist
     nicht fuer Dichô, einfuehlsam an Orgel und Piano
     begleitet, als stille Offenbarung einer Ohnmacht,
     die natuerlich genau das Gegenteil meint. Die
     Hochspannung eines moeglichen Seitensprungs
     beschwoert Reim indes in äIch will gar nichts von
     Dirô, ein Titel der tatsaechlich allerorten
     Discoalarm ausloesen duerfte.

     Zwischen der grossen Rockballade äGib mein Herzô um
     eine schmerzhafte Trennung, die den besten Songs
     etablierten Rockgroessen an strahlender Pracht in
     nichts nachsteht, und den brillanten Gitarrenriffs
     von äRomeo weintô, die angenehm an eine Mischung
     aus Gitarrensound und Disco erinnern, beweist sich
     Reim einmal mehr als stilistisch vielfaeltiger
     Kuenstler, der ein gutes Gespuer entwickelt hat,
     welches Tempo wann geraten ist. Ist bei äRomeo
     weintô die Ausgangssituation des Songs die
     verzehrende Eifersucht, die auch den Freitod nicht
     ausschliesst, Reims Romeo also eher ein
     verzweifelter Ritter von trauriger Gestalt, so hat
     sich Reim fuer das Finale eine ganz besondere
     Pointe aufgehoben. äKoenigô ist die musikalische
     Ode an einen gestuerzten Koenig, der seine Macht an
     die Koenigin abgegeben hat. Zugleich wirkt der
     hymnische Abschluss mit dem markanten Sprechgesang
     wie eine Verbeugung vor dem Pop-Genie von Falco,
     dem Reim schon auf frueheren Aufnahmen die Ehre
     erwiesen hat.

     Reim, Jahrgang Æ57, feiert in diesem Jahr seinen
     50. Geburtstag. Mit äMaenner sind Kriegerô macht er
     seinen Anhaengern schon vorweg das denkbar
     schoenste Geschenk. Seine musikalischen
     Gladiatorenkaempfe um Liebe, Lust und Leidenschaft
     werden in den naechsten Wochen und Monaten die Fans
     garantiert in Hochstimmung versetzen.


     www.matthiasreim.net










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01_reim_-_maenner_sind_krieger.mp35,81 MB
02_reim_-_ich_will_dich_immer_noch.mp34,64 MB
03_reim_-_erdbeeren_im_schnee.mp35,78 MB
04_reim_-_unberechenbar.mp34,55 MB
05_reim_-_gib_mein_herz.mp36,98 MB
06_reim_-_du_gehoerst_mir.mp35,29 MB
07_reim_-_ich_habs_dir_doch_gesagt.mp36,10 MB
08_reim_-_die_einzige.mp36,34 MB
09_reim_-_dieses_lied_ist_nicht_fuer_dich.mp34,60 MB
10_reim_-_romeo_weint.mp34,09 MB
11_reim_-_ich_will_gar_nichts_von_dir.mp35,64 MB
12_reim_-_koenig.mp34,25 MB