Release : Shantel - Disko Partizani
Artist : Shantel
Album : Disko Partizani
Genre : Lo-Fi
Source : CDDA
Label : Essay Recordings
URL : http://www.essayrecordings.com/cd_partizani_d.htm
Date : 08-24-2007
Encoder : LAME 3.97 / -V2 --vbr-new
Quality : 204kbps 44100 kHz Joint Stereo
Tracks : 14
Time : 55:35 min
Size : 81.88 MB
1 Ceremoney 0:48
2 Disko Partizani 4:53
3 Koupes - I'll Smash Glasses 4:18
4 Disco Boy 4:18
5 Susuleker 3:52
6 Fige Ki Ase Me 4:13
7 Sota 3:15
8 Manolis 3:45
9 Andante Levante 5:35
10 Immigrant Child 4:07
11 The Veil 3:57
12 Dubstar Bugarskji 3:53
13 Marko i Shantel 3:52
14 Donna Diaspora 4:49
Disko Partizani!
Nach den beiden sensationellen Bestsellern Bucovina Club 1 & 2 treibt es der
K÷nig des Balkan-Pops kⁿhn auf die Spitze und legt mit Disko Partizani sein
erstes Solo-Album seit sieben Jahren vor. Disko Partizani ist die Schnittstelle
zwischen Orient und Okzident. Hier wird eine neue musikalische Sprache
entwickelt, ein wahnwitziger Kulturmix geschaffen, der das Beste aus
verschiedenen Welten (Tradition/Moderne, Ost/West) zu einer neuen Einheit formt:
Melodien, die sich aus einem seit Jahrhunderten erprobten Fundus von Musik
speisen gehen eine stilsichere Verbindung mit der Ideen- und Produktionswelt
eines zeitgen÷ssischen Musikers ein. Disko Partizani unterlΣuft das Ringen um
Echtheit und AuthentizitΣt, wirft die albernen Kriterien und Grⁿbeleien ⁿber
Form und Stil ⁿber den Haufen und kreiert lieber gleich einen neuen. Ausgehend
von Frankfurt/Germany entwickelte sich ein musikalisches PhΣnomen, das globale
Ausma▀e angenommen hat: von Oslo bis Istanbul, Berlin bis Rio und Melbourne bis
Kapstadt. 2007 sagt Shantel: äWillkommen in Europaô! Was in Brⁿssel und
Stra▀burg nur schleppend funktioniert, ist in Frankfurt eine
SelbstverstΣndlichkeit. Anstatt gro▀ zu reden, wird hier am neuen Sound
Kontinentaleuropas gearbeitet, wΣhrend im Rest der Welt die ewig gleichen 20
Songs rauf und runtergenudelt werden.
Shantel - King of Balkan Pop! Hoho Shankar
Shantel hat ein neues musikalisches Genre erfunden. Mit seinem Bucovina Club hat
er die Musikszene revolutioniert: Mittlerweile ist sein energetischer Stilmix
aus sⁿd-osteuropΣischem Balkanfeuer, das eine organische Verbindung mit
elektronischen Beats und Sounds eingegangen ist, der gr÷▀te Hype seit Punk-Rock.
Kein Rock-Festival, keine Club-Nacht und keine Party funktioniert mehr ohne
seine neuesten Mixe und Produktionen. Clubs und Festivals von London, Rom, Wien,
von der trendigen Schweiz bis hin zum Top-Szene-Club von Istanbul rei▀en sich um
Shantels exzess-geladene Shows. Egal, ob er nun als Livemusiker und SΣnger oder
als DJ auftritt, ⁿberall verlΣsst er ein kochendes Haus und hinterlΣsst
selig-verschwitzte Menschen, die sich nach einer dieser immer spektakulΣr
endenden NΣchte fragen, was sie hier gerade erlebt haben. Da wird die Bⁿhne
geentert und bauchgetanzt, sogar Stagediving ist im Bucovina Club schwer im
Kurs.
Solo Album!
Das im August 2007 erscheinende neue Soloalbum prΣsentiert: 14 Songs und
Eigenkompositionen, die vom Maestro geschrieben und getextet wurden. Die
Locations, in denen sich seine KreativitΣt austoben konnte, m÷gen bizarr
erscheinen: Bahnh÷fe in RumΣnien, AutobahnraststΣtten in Griechenland, die
Abflughalle des Flughafen Istanbuls, ein arabisches CafΘhaus in Tel-Aviv, ein
Taxistand in Sofia, der Rⁿcksitz des Mercedes-Benz eines mazedonischen
Gypsy-K÷nigs, die Backstages von Clubs in London, Paris und Rio de Janeiro. Und
wo holt er sich wohl diese Inspirationen? Er ist immer unterwegs, dies
mittlerweile weltweit. Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit - Papier, Bleistift
und Gitarre waren immer in Griffweite. Nach einem Jahr des Sammelns und
Ausarbeitens prΣsentierte Shantel die Idee von Disko Partizani befreundeten
Musikern. Die Reaktion waren Verwirrung und Begeisterung zugleich. WhatÆs that?
Bauchtanz trifft auf Hip Hop; ein ungerader Balkan-Stomper auf Electronica; ein
jiddischer Klezmer-Tune auf RockÆnÆRoll? Ja, biste denn meschugge? Um dieses
Konzept umzusetzen, brauchte es ebenso fΣhige Mitstreiter. Die beste Besetzung,
die jemals fⁿr eine derartige Produktion zusammengestellt wurde, brachte
Top-Instrumentalisten und SΣnger, unvergleichliche und unterschiedlichste
Charaktere auf einem Album zusammen: neben dem Maestro Shantel (Gitarre, Gesang,
Percussions, Keyboards, à) und seinem kongenialen Studiopartner und Drummer des
Bucovina Club Orkestars Marcus Darius; die serbische SΣngerin Vesna Petkovic;
der Trompeter Marko Markovic, Sohn und No. 1-Sideman des K÷nigs der serbischen
Blasmusik Boban Markovic; der rumΣnische Roma-SΣnger Sorin Constantin, ehemals
Frontman der Balkan Beat Formation Mahala Rai Banda; der bulgarische
Meisterklarinettist Filip Simeonov, dessen Ruf zusammen mit seiner Band Taraf de
Haidouks vom Bosporus bis zum Hudson River hallt; Shantels alter Freund, der aus
Thessaloniki stammende SΣnger und Komponist Jannis Karis; Franτois Castiello,
Akkordeonist der franz÷sischen Supergroup Bratsch; Brenna MacCrimmon (bekannt
aus dem Film von Fatih Akin äCrossing the Bridgeô), die aus Kanada stammende
SΣngerin, deren Kultstatus in der Istanbuler Musikszene kaum zu ⁿbertreffen ist;
der bulgarische Saxophonist Vladimir Karparov; Sashko Wladigeroff mit seinem
messerscharfen Trompetensound; der aus Izmir stammende Violonist Costas Ramos;
der Keyboarder Marcus Schumacher, dessen Band ─l Jawala soeben mit dem Creole
Award ausgezeichnet wurde; Ruth Maria Renner aka. Miss Platnum, die
Berlino-rumΣnische RÆnÆB-Vokalistin; die Wiener Musiker Kurt Bauer (Geige) und
Lothar LΣsser (Akkordeon) die schon hΣufig an Shantels Seite auf den Bⁿhnen der
Welt auftraten; Boom Pam, die Balkan-Surf-Rocker aus Tel Aviv; Yuriy Gurzhy, der
kongeniale Partner und musikalische Kopf von Vladimir Kaminer; der Trompeter Roy
Paci (u.a. Manu Chao); die Bass-Legende aus London Ken Taylor und schlie▀lich
Mantiz, die Reggae-Dancehall-Queen aus Berlin-Mitte. Im Studio herrschte ein
babylonisches Sprachengewirr - das hat Stil und Klasse und spiegelt auch den
Sound dieser Platte wieder, denn wo h÷rt man schon Griechisch und Tⁿrkisch in
einem Song, Englisch und RumΣnisch, Romanes und Serbisch auf einer Produktion.
Die Einmaligkeit der Kompositionen wie auch der Akteure sucht seinesgleichen.
History!
Man kann sich heute kaum noch vorstellen, dass alles vor 10 Jahren mit einer
sehr pers÷nlichen Spurensuche nach den Wurzeln seiner eigenen Familiengeschichte
auf dem Balkan begann, die direkt zu legendΣren Bucovina Club NΣchten und einer
CD gleichen Namens fⁿhrten. Nun ist es zu einem echten PhΣnomen der aktuellen
Musikszene ausgewachsen, das seinen Niederschlag in spektakulΣren
TontrΣgerverkΣufen findet, im Einsatz von Shantels Musik in Werbung und Filmen
(u.a. äAlles auf Zuckerô, äGegen die Wandô). Fⁿr äAuf der anderen Seiteô, den
neuen Film von Fatih Akin, schrieb Shantel die Musik, das Stⁿck äKoupes û IÆll
Break Glasesô entstammt diesem Soundtrack. Sein neuer Sound hat sich
mittlerweile fest etabliert. Der unvergleichliche Mix aus Romantik,
Leidenschaft, Feuer und Anarchie macht aus Shantel und seinem Bucovina Club
eines der aufregendsten musikalischen Genres unseres Planeten. Shantel hat die
angesagtesten PlΣtze der Welt im Sturm erobert, darunter so illustre HΣuser wie
die Berliner Staatsoper, das Cabaret Sauvage in Paris, das Tim Festival in Rio
de Janeiro sowie das legendΣre Festival Transmusicales in Rennes und die Brixton
Academy in London, wo ihm als erster deutscher Kⁿnstler den BBC-Worldmusic-Award
verliehen wurde. Er tritt regelmΣ▀ig in zahlreichen europΣischen StΣdten wie
z.B. Berlin, Wien, Zⁿrich oder Istanbul auf. In Tel Aviv wurde Borat auf ihn
aufmerksam: Sein äMahalageasca Remixô kommt an prominenter Stelle im Film vor;
Shantels Deutschland-Tour zum Release des viel diskutierten Filmes wurde von MTV
prΣsentiert.
Tour!
Pⁿnktlich zum Erscheinen von Disko Partizani wird Shantel & Bucovina Club
Orkestar eine turbulente Tournee durch ganz Europa starten (der Rest der Welt
muss leider noch ein wenig wartenà). Seine laute, furiose und unvergleichliche
Bⁿhnen-Party prΣsentiert den schrΣg-schmissigen Sound der Balkan BlechblΣser und
den ans Herz gehenden Gesang gepaart mit einem digitalen Elektro-Gewitter. Zieht
euch warm an, oder besser aus û denn die Sache wird hei▀ - hei▀er als alles, was
ihr bis jetzt erlebt habt.
Website des Kⁿnstlers: www.bucovinaclub.de