Sanagi--Sailing_The_Seven_Seas-2007-mbs

Section
MP3/FLAC
Group
mbs
Size
54,13 MB
Files
12
Date
2007-10-05

NFO


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   ││││││├┐││ ─────────────────────────────────────── music for body and soul
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     freshhh!

        artist: Sanagi
         album: Sailing The Seven Seas
         label: traumton
           cat: n/a
          year: 2007
         genre: Lo-Fi

        source: Cdda
       grabber: Eac
       encoder: LAME 3.97 V2 --Vbr-New -V 2
       quality: VBRkbps / 44,1kHz / Joint-Stereo
          size: 54,1 MB

          link: http://www.sanagimusic.com/

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    │tracklist.

     no. time   track title

     01  02:57  See-Through-Me
     02  03:10  Liquid Lene
     03  04:18  Sweetest Odour
     04  05:46  Sleepwalking
     05  03:30  Sanagi Lovesong
     06  04:07  She's A Beautiful Man
     07  02:59  Knock Knock
     08  03:15  Thought-Spinner Tom
     09  04:31  What Do I Want?
     10  03:42  Sailor, Me!
     11  03:29  You Know What I Hate?
     12  03:11  Only You


                total time: 44:55 min

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    │release notes.

     Die vor Charisma sprⁿhende norwegische SΣngerin Lene Toje (26) und
     der in England aufgewachsene halb-japanische Elektronik-Virtuose
     Robin Sato (23) lernten sich 2002 an Paul McCartneys Liverpooler
     Talentschmiede LIPA kennen und grⁿndeten dort das Elektropop-Duo
     Sanagi. Aus diesem Kokon (so die ▄bersetzung des japanischen
     Bandnamens) sollten im Laufe der nΣchsten Jahre eine ganze Reihe
     wundersch÷ner, facettenreicher Songs entschlⁿpfen, die bald auch
     ausserhalb Liverpools Geh÷r fanden. Beflⁿgelt von der Resonanz bei
     einer ersten Deutschland-Tournee, entschlossen sich Lene und Robin,
     Berlin als zukⁿnftigen Heimathafen anzusteuern.
     Das noch in England fertiggestellte und spΣter auf Traumton Records
     ver÷ffentlichte Album Mish Mash wurde nicht nur im Rahmen der
     Popkomm und der Mediawave (dem gr÷▀ten osteuropΣischen Festival fⁿr
     elektronische Musik) prΣsentiert, sondern auch im Funk und in der
     Presse begeistert wahrgenommen. So erkannte die Jazzthetik
     "minimalistische Klangidyllen, die man sich auch gut
     kammermusikalisch mit Oboe und Pizzicati vorstellen kann" und vor
     allem "eine Gabe ansteckender Albernheit, die man bei Trip-Hop-Duos
     der vorangegangenen Dekade vergeblich suchte". Das Berliner
     Stadtmagazin tip fand den Begriff äFolktronicô fⁿr Sanagi
     zutreffend: "Obwohl Robin statt akustischen Instrumenten lieber
     tropfende WasserhΣhne sampelt, haben Lenes Gesangsmelodien
     eindeutig Folksong-Charakter."
     Nun sind Sanagi mit ihrem neuen Album Sailing The Seven Seas
     (ebenfalls Traumton Records) in zweierlei Hinsicht in Berlin
     angekommen: nicht nur, dass die Songs alle in der neuen Heimat
     entstanden, sie wurden auch direkt im Label-eigenen Studio
     aufgenommen. An den Reglern sa▀ kein Geringerer als
     Traumton-Co-Grⁿnder Wolfgang Loos, der Mitte der Achtziger die
     gr÷▀ten Hits des Elektro-Pop-Trios Alphaville (äBig In Japanô;
     äForever Youngô) produzierte. Dabei wurden besonders die - alle von
     Lene Toje eingesungenen - Ch÷re auf ein Level gehoben, das sich vor
     den stilbildenden ABBA-Duetten nicht zu verstecken braucht. Aber
     auch Robins Vorliebe fⁿr theatralische Sound-Gimmicks, wie sie
     besonders im äSanagi Lovesongô und äKnock Knockô zutage tritt, hat
     eine weitere GenialitΣtsstufe erreicht.
     Wie das VorgΣngeralbum prΣsentiert Sailing the Seven Seas ein
     breites Spektrum an Ausdrucksm÷glichkeiten: Sie reichen von der
     wundervoll transparenten Ballade äSee-Through-Meô bis zur gewitzten
     Girly-Rap-Persiflage äYou Know What I Hate?ô. Die kleine
     Gewaltfantasie äShe's A Beautiful Manô mit genialer - von Lene
     selbst gesungener - Fado-Einlage lΣdt auf die TanzflΣche. Ebenso
     das extrem funky daher kommende EingestΣndnis unbezwingbarer
     Neugier äKnock Knockô.
     Als Zugabe geben Sanagi noch eine sehr eigene Variante des (durch
     Elvis und The Platters gleicherma▀en berⁿhmt gewordenen)
     Doo-Wop-Klassikers äOnly Youô. Diese ist lustig und anrⁿhrend
     zugleich; eine QualitΣt, die das ganze Album auszeichnet. Und die
     auch live - nicht zuletzt dank Sanagis sympathischer
     Bⁿhnenausstrahlung (die beiden haben inzwischen raffinierte
     Choreographien in petto) û bestes Entertainment verspricht.

     Tourdaten
     Datum 		Land, Stadt, Venue
     03.10.2007 		D-Berlin, Schokoladen
     08.11.2007 		D-Berlin, Duncker Club
     12.11.2007 		D-Kiel, Blauer Engel
     14.11.2007 		D-Hildesheim, Club VEB (TBC)
     15.11.2007 		D-Hannover, Feinkost Lampe
     16.11.2007 		D-Wilhelmshaven, Kling Klang

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   nfobygucci!                                                       *feb2OO7




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PathSize
01-sanagi--see-through-me-mbs.mp33,65 MB
02-sanagi--liquid_lene-mbs.mp33,55 MB
03-sanagi--sweetest_odour-mbs.mp35,47 MB
04-sanagi--sleepwalking-mbs.mp36,55 MB
05-sanagi--sanagi_lovesong-mbs.mp34,39 MB
06-sanagi--shes_a_beautiful_man-mbs.mp34,80 MB
07-sanagi--knock_knock-mbs.mp33,49 MB
08-sanagi--thought-spinner_tom-mbs.mp34,23 MB
09-sanagi--what_do_i_want-mbs.mp35,09 MB
10-sanagi--sailor_me-mbs.mp34,45 MB
11-sanagi--you_know_what_i_hate-mbs.mp34,60 MB
12-sanagi--only_you-mbs.mp33,85 MB