Stoppok - Sensationsstrom
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Label : Grundsound
Style : Rock
Grabber: EAC
Encoder: LAME
Quality: VBRkbps/44,1kHz
Reldate: Mar-03-2008
Street : Feb-29-2008
Songs : 14
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Release Notes:
Keine Preisabsprachen! Kein Billigstrom! Keine Energiekrise! Stefan
Stoppok liefert "Sensationsstrom". Der fliesst gruen und groovig
aus dem Hirn ins Herz und wieder zurueck. Weniger reissend als
hinreissend, also mit allen Anzeichen von Leidenschaft. Reichlich
und rockig, als perfekter Kreislauf eines Rockpoeten aus dem
verschuetteten Land der Querdenker und Direktdichter, der auf der
Buehne gereift ist und mit diesem Album erneut seine
Unverwechselbarkeit und Unabhaengigkeit triumphieren laesst. Seinen
mit Ironie gefuetterten ueberlebenswitz sowieso. Wann hoerte sich
der Ruhrpott schon mal an, als sei er - musikalisch gesehen - der
51. US-Bundesstaat, als stammten die umgefaerbten Blutsbrueder des
Blues und Rock aus einem deutschen Vorort? Eben!
Manche gehen ins Kloster, um zum Persoenlichkeitskern vorzustossen.
Bei Stefan Stoppok, dem fingerflinken Gitarristen mit der frechen
Lippe, waren es wohl vor einigen Jahren endgueltig die Erfahrungen
seiner Solo-Ausfluege, die bei ihm den Erkenntnisschalter umlegten
und ihn Stueck fuer Stueck naeher an kuenstlerische Freiheiten ohne
Netz und doppelten Boden brachte. Und ihn gleichzeitig entfernte
von den Korsettstangen einer "normalen" Rock-Band, die "nicht
wirklich reagieren konnte" auf spontane Launen auf der Buehne.
Heute schaetzt er "Energie, die sich laut aber auch leise
vermittelt, parteilos und unabhaengig". Eine Erkenntnis, die er in
famosen Duo-Konzerten mit Langzeit-Partner und Gross-Bassist Reggie
Worthy ebenso ausloten konnte wie in den herrlichen
"Artgenossen"-Abenteuern, wo sich Speed-Folk, Post-Polka und
Kammer-Rock als reizende Grossfamilie umarmten.
"Sensationsstrom" ist das Trafowerk dieser Erfahrungen. Pendelt vom
Folk-gestuetzten "Solo"-Album eines sattelfesten Gitarristen und
den zuletzt veroeffentlichten "Hits" als Ruhrpott-Rueckschau nun
wieder hinein in die Urzelle des Rock'n'Roll, in minimaler
Besetzung, als Ausgangsbasis mit allen Freiraeumen. ─hnlich wie
beim australischen John Butler Trio ist es eine Begegnung mit Rock
der dritten Art. Mit Mitspielern, die abheben: der schon erwaehnte
Parade-Bassist Reggie Worthy, der verblueffenden Neuentdeckung am
Schlagzeug, Benny Greb und Mittexter und Keyboarder Danny Dziuk -
ebenfalls nicht erst seit gestern dabei - gelingt es diesmal mehr
denn je, Stoppoks Soloqualitaeten auf die Grossleinwand zu werfen.
(www.amazon.de)
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01. Der andere Weg 05:36
02. Na gut (Oh well) 02:46
03. Nur ein Herz 03:31
04. Die K÷nigin 03:52
05. Man will ja nur 02:31
06. Ich wartete 02:35
07. Dr. Pillemann 05:39
08. Lazarett 04:39
09. Offline 04:24
10. Mit Dir und mir 04:15
11. Goldener KΣfig 02:53
12. Willi Moll in Afrika 05:21
13. Oh Schatz 04:29
14. Cool durch Zufall 03:04
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Total
55:35 min