Musical Over Dose
is proud to present
Rls Name : Orange But Green - Bobfoc
Rls Date : May-24-2008
Street Date: May-23-2008
Rls Type : Album
Company : Ferryhouse (Warner)
Genre : Rock
Source : CDDA
Tracks : 13
Encoder : LAME 3.97 V2: preset standard
Quality : VBRkbps / 44.1kHz / Joint-Stereo
Bitrate : avg. 208kbps
01 make it funny 03:07
02 morning glory 02:40
03 bobfoc 02:43
04 monkeys are lying 02:59
05 waterfall kick 03:20
06 photograph 03:55
07 over 03:07
08 sending my time 02:38
09 buddys No 1 03:27
10 spick & span 00:54
11 the band 04:58
12 born to be alive 03:12
13 rockstar 02:27
________
39:27 Min
58,5 MB
,,Wir moechten unseren Enkeln spaeter irgendwann
einmal erzaehlen koennen, was die Opas frueher fuer
Sachen gemacht haben. Und dann werden wir diese CD
hoch halten." Aber noch sind die Drei von Orange
but Green nicht so weit. Also
familienevolutionstechnisch gesehen. Aber
musikalisch? Die Menschen im Ruhrgebiet sind
geradeaus, es zaehlt nicht der Schein, sondern das
Sein. Ich lebe, also bin ich. Orange but Green
rocken, also leben sie. Schuld daran sind uebrigens
Guns N' Roses. Von den 60 bahn brechenden Minuten
Strassenrockmetalpunk auf "Appetite For
Destruction" inspiriert, entstanden die ersten
eigenen Songs der drei Freunde Oli (g, v), Kai (dr)
und Joern (b). Und die wurden gemocht: Die Jury des
NRW-Talentandrangs erkannte das Potenzial von
Orange but Green und VIVA2, zu seiner Zeit eine
Messlatte fuer Qualitaet, veranstaltete ein
Nachwuchsfestival, bei dem die Band den zweiten
Platz erreichte. Bang Boom Bang. Der Durchbruch.
Nicht der von Orange but Green, aber der von Peter
Thorwarth. Der Regisseur aus Unna drehte mit seinem
Debuet einen Ruhrpottklassiker (der im Bochumer
UCI-Kino seit Erscheinen im August 1999 immer noch
regelmaessig laeuft) - und Oli, Joern und Kai sind
dabei. Nicht im Film, aber auf dem Soundtrack.
Orange but Green sind uebrigens in jedem Thorwarth
- Streifen vertreten, und dadurch auch bei anderen
Regisseuren gefragt, u. a. in den Soundtracks von
"Video Kings" und ganz aktuell in "Die Welle" zu
hoeren. Bei einer Thorwarth-Filmproduktion lernten
sie den Beatsteaks-Entdecker und Produzenten Uwe
Sabirowsky kennen und man merkte schnell, dass da
mehr war als nur ein gutes Arbeitsverhaeltnis. Ganz
klar, dass die Drei jetzt DIE Platte machen
wollten, von der sie immer getraeumt hatten.
Leidenschaft, Authentizitaet - 13 Songs befinden
sich auf "BobFoc.". In knackigen 3-Minuetern und
laengeren Hymnen singt Oli ueber die Untiefen des
Lebens. Und das ist kein Zufall, Orange but Green
sind grosse Kanu-Fans. Auf dem Wasser fuehlen sie
sich wohl. Sport und Musik werden eins. Orange but
Green sind bekannt in der Szene, es gab und gibt
Auftritte auf Sport-Events. Fehlt nur noch ein
Titel fuer das Album. Der ist schnell gefunden:
"BobFoc." ist ein englischer Slangausdruck, die
Abkuerzung fuer "body of baywatch, face of
crimewatch." Soll heissen: Sie hat einen Koerper
wie Pamela Anderson, aber ein Gesicht, das nur eine
Mutter lieben kann. Ein Schelm, wer Boeses dabei
denkt. "Gegen Vergleiche in die Richtung Beatsteaks
haben wir nichts, wenn wir vom Sound der Platte
reden. Musikalisch ist das Ganze aber doch eine
andere Baustelle. Unsere Songs haben einen besseren
Ohrwurmcharakter." Da ist sie wieder, die
Direktheit des Ruhrpottmenschen, unverbluemt
verpackt. Erfolgreiche Konzerte mit den Walisern
Bullet For My Valentine, den Spermbirds und den
Sportfreunden Stiller liefen im letzten Jahr.
Zusammen mit Panik geht es ab Ende Mai 2008 erneut
durch die Hallen der Republik. "BobFoc." ist ein
Album, ein Rockalbum - Ein gutes Rockalbum fuer
alle. Mit Songs, die eingaengig sind, in die Beine
gehen. Ein Album fuer die Enkel, denen der Opa
heute schon sagen wuerde: Lasst sie machen, die
Jungs, die wissen, was sie tun, die haben naemlich
Spass. Geht es noch besser? Vielleicht.....
www.myspace.com/orangebutgreen
www.orangebutgreen.de