Artist.......: Marilies Jagsch
Album........: Obituary for a lost mind
Label........: Asinella Records
Genre........: Indie
Catnr........: n/a
source.......: CDDA
rip.date.....: Jun-15-2008
str.date.....: feb-2008
quality......: VBR/44.1Hz/Joint-Stereo
Url..........: n/a
track title time
01. Thank you 04:07
02. Ghosts 03:17
03. Shadow and light 03:30
04. Concrete garden 03:13
05. Solitude 04:01
06. White 02:35
07. Gravedigger 03:09
08. Underwater 03:16
09. Beloved Stranger 02:40
10. Distances 03:04
11. I'm you (r's) 03:56
12. Daydream 04:44
Runtime 41:32 min
Size 50,8 MB
Release Notes:
Marilies Jagsch û Obituary for a lost mind
(Asinella Records/Hoanzl 2008)
Ein lang erwartetes Debutalbum erwartet verw÷hntes
Publikum im Februar 2008: die in Wien lebende
Ober÷sterreicherin Marilies Jagsch, die sich schon
durch eine Reihe von viel beachteten Liveauftritten
(u.a. gemeinsam mit Juli Zeh im Rabenhof) in der
erste Reihe der hiesigen SongwriterInnen
eingefunden hat, mit äObituary For A Lost Mindô.
12 Songs voll Dunkelheit, immer aber mit Licht am
Horizont. Eine
eindringliche Stimme, zeitlos wie Melanie (Safka),
heutig wie PJ Harvey û und eine zurⁿckhaltend
anmutende Instrumentierung, die doch immer wieder
fⁿr ▄berraschungen gut ist und in symphonische
Ebenen abhebt. Acoustic als vorgebliche
Stilrichtung, die jedoch die elektrische Gitarre
nicht minder schΣtzt und entsprechend ansteckend
erklingen lΣsst.
Der Musikjournalist Chris Duller meint ⁿber
Marilies Jagsch:
äSie ist mehr als nur ein Geheimtipp, und die
schmerzhaft-sch÷ne Unmittelbarkeit ihrer Stimme
lΣ▀t niemanden kalt: Mit zerbrechlicher
IntensitΣt, impressionistischer Klanginszenierung,
einer faszinierenden Formensprache zwischen
profunder KammermusikalitΣt und zart trΣufelndem
Modernismus gilt Marilies Jagsch nach nur wenigen
Auftritten als hell leuchtender neuer Stern am
heimischen Songwriter-Himmel. Wer Marilies Jagsch
noch nicht kennt, muss sie entdecken!ô
An den Instrumenten findet sich ein kleines Who is
who der spannenderen Indie-Szene dieses Landes:
Unter der Leitung vom Mⁿnchner Produzenten Kalle
Laar, der als Klangkⁿnstler macht, was er machen
soll û die Kⁿnstlerin klingen lassen, wie sie
klingt û tr÷pfeln die Beats von B. Fleischmann
(äConcrete Gardenô), perlen die Tasten von Clara
Luzia-Sideman und Producer Alexander Nefzger,
kracht und bebt die Gitarre von Ernst Molden
(äGhostsô), vervollstΣndigt Konstantin Jagsch am
Bass û und bauen die halben A Life, A Song, A
Cigarette faszinierende Orchesterminiaturen
(Stephan Stanzel voc & slide guit, Daniel Grailach
drums, Lukas Lauermann cello). Auch ein feines
Banjo (Christina Hubauer) und das Vibraphon von
Gernot Scheithauer (Liger) mischen sich dazwischen,
immer aber
lassen die MusikerInnen den Raum fⁿr die
Protagonistin û und den nimmt Marilies Jagsch mit
gro▀em Atmen und enormer Kraft.