Hoellenpoetik-Hoellenpoetik-MCD-2011-BERC

Section
MP3/FLAC
Group
BERC
Size
0 B
Files
0
Date
2011-05-15

NFO

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          Artist  : Hoellenpoetik
          Album   : Hoellenpoetik
          Year    : 2011

          Genre   : Black Metal
          Label   : Ewiges Eis Records
          Cat.nr  : EER 045

          Source  : CDDA
          R.date  : 15.05.2011
          Size    : 20,4 MB

          Encoder : LAME 3.98.4 -V0
          Bitrate : avg. 209kbps
          Quality : 44,1kHz/Joint-Stereo

          Website : http://www.platten-firma.de


          Tracklist:

          01.  Schandtat und                                     04:39
          02.  Teufelsauslebung                                  02:27
          03.  Herr Tod bittet                                   03:02
          04.  Zum feierlichen Tanz                              03:28
                                                                 ─────
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          Release Notes:

          Mein Lieblingspoet ist zurueck und legt nach der
          grossartigen ersten Demo mit Herr Tod bittet zum
          feierlichen Tanz nach! Damit bewahrheitet sich
          meine Hoffnung wesentlich schneller als gedacht.
          Teufelsverrueckt war Schandtat und
          Teufelsauslebung und in dieselbe Kerbe schlaegt
          auch die neue Demo. In zwei kurzen,
          liebenswuerdig kauzig gehaltenen Liedern bittet
          der Tod hoechstpersoenlich zum Tanz. Dabei sind
          die zwei neuen Lieder allerdings nicht ganz so
          ausgeflippt wie auf der ersten Demo. Die klar
          gesprochene Stimme gibt es nach wie vor und
          ebenso sind auch die eigenartigen Rhythmen und
          Wechsel vorhanden. Hoellenpoetik ist nach wie vor
          grimmig und obskure Riffs flimmern vom Band. In
          der Summe ist Herr Tod bittet zum feierlichen
          Tanz aber nicht ganz so skurril und grotesk wie
          die erste Demo. Vor allem das langsam bis
          mittelschnell gehaltene Schaendlich 1 wirkt
          gegenueber den anderen Liedern  etwas blass. Dies
          kann aber auch an der Klangproduktion liegen, die
          etwas duenner und leiser ausgefallen ist und den
          klanggewordenen, schraegen Wahnsinn nicht ganz so
          kraeftig wiedergibt.

          Stilistisch ist sich Hoellenpoetik aber definitiv
          treu geblieben und wem Schandtat und
          Teufelsauslebung gefiel, sollte hier also auch
          unbedingt zugreifen. Ich bin jedenfalls froh dass
          es von Hoellenpoetik Neues gibt und man den
          obskuren und eigenwilligen Black Metal weiterhin
          spielt. Hoellenpoetik ist nach wie vor ein
          absolut heisses Eisen im deutschen Untergrund.
          Praedikat: wertvoll und im Auge behalten!

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